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ÖAV Hauptversammlung 2019 (Hauptversammlung 2019)

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Hauptversammlung 2019

ÖAV Hauptversammlung 2019

Die größte Alpenvereinstagung des Jahres fand am 19. Oktober 2019 in Schladming statt

Rund 550 Alpenvereinsfunktionäre kamen zur größten Tagung des Jahres in Schladming zusammen: Nicht nur vereinsrechtlich bedeutende Beschlüsse und die Auszeichnung von Sektionen, Funktionären und Hütten stehen auf der Tagesordnung, sondern auch der Austausch zu den großen Vereinsthemen Bergsport, Hütten, Naturschutz und Jugendarbeit.

Blick auf Schladmingzoom
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora

Einladung und Grußworte des Alpenvereinspräsidenten

Ich freue mich sehr, Sie zur diesjährigen Hauptversammlung in den Tourismusort Schladming in der grünen Steiermark einladen zu dürfen. Es ist keinesfalls selbstverständlich, Ausrichter einer so großen Veranstaltung zu sein. Umso erfreulicher ist, es, dass sich jedes Jahr eine Sektion findet, die diese große Aufgabe gerne übernimmt. Somit werden im Herbst 2019 rund 500 Delegierte aus ganz Österreich dem Ruf der Steirer folgen und den Höhepunkt des Vereinsjahres in Schladming feiern. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits seit einem Jahr. Ich bin mir sicher, dass es eine sehr schöne Hauptversammlung wird.

Das Fest in der Steiermark ist aber nicht auf einen Tag beschränkt. Am Donnerstag tagt der Hütten- und Wegeausschuss. Die Betreuung der rund 26.000 km alpinen Wege ist nach wie vor eine Kernaufgabe der tausenden freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer. Die Erhaltung der Hütten und Wege lässt sich der Alpenverein rund 1/3 seines Budgets jährlich kosten. Der Hütten- und Wegeausschuss hat unter Leitung des Vizepräsidenten DI Helmut Ohnmacht eine enorm wichtige Aufgabe in unserem Verein.

Am Freitag treffen sich die Landesverbandsvorsitzenden, die Delegierten der Bundesländer und die Präsidiumsmitglieder zur Sitzung des Bundesausschusses, dem wichtigsten vereinspolitischen Organ. Der Bundesausschuss bereitet die Beschlüsse für die Hauptversammlung vor und stellt die Weichen, in welche Richtung sich der Alpenverein zukünftig bewegen soll.

Den Höhepunkt bildet am Samstag die feierliche Hauptversammlung im Congress Schladming. Auch heuer werden wieder die erfolgreichsten Sektionen geehrt, wird verdienten Bergrettern das Grüne Kreuz verliehen, natürlich das Budget beschlossen, interessante Berichte über die Jugendarbeit im Alpenverein geliefert und der Gastredner Christian Felber zum Thema „Gemeinwohlbilanz“ den Festvortrag halten.

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen in der Steiermark.

Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora

Alpenverein ehrt Bergretter mit "Grünem Kreuz"

Vier Auserwählte werden für ihren außergewöhnlichen Einsatz am Berg ausgezeichnet

Erstmals im Jahre 1923 vergeben, honoriert das „Grüne Kreuz“ Bergretter, die ihre alpinen Fähigkeiten in überdurchschnittlicher Weise einsetzen. Das Ehrenzeichen für Rettung aus Not im Gebirge wird seither vom Alpenverein verliehen und gilt als renommierte Würdigung für vorbildliche Hilfe im Notfall. Für ihren besonderen Einsatz im Dienste der Österreichischen Bergrettung wurden nun im Rahmen der ÖAV-Hauptversammlung am 19. Oktober 2019 vier Bergretter mit dem „Grünen Kreuz“ geadelt.

Vizepräsident Wolfgang Schnabl (re.) ehrt
Bruno BERLOFFA, Ehrenzeichen Nr. 508, Bergrettungs-Ortsstelle Innsbruck, Tirol (Foto: Alpenverein/Benedikter)zoom
Vizepräsident Wolfgang Schnabl (re.) ehrt
Bruno BERLOFFA, Ehrenzeichen Nr. 508, Bergrettungs-Ortsstelle Innsbruck, Tirol (Foto: Alpenverein/Benedikter)
Herbert ROHRMOSER, Ehrenzeichen Nr. 509, Bergrettungs-Ortsstelle Rauris, Salzburg (Foto: Alpenverein/Benedikter)zoom
Herbert ROHRMOSER, Ehrenzeichen Nr. 509, Bergrettungs-Ortsstelle Rauris, Salzburg (Foto: Alpenverein/Benedikter)
 
Karl HÖFLEHNER, Ehrenzeichen Nr. 510, Bergrettung Schladming, Steiermark (Foto: Alpenverein/Benedikter)zoom
Karl HÖFLEHNER, Ehrenzeichen Nr. 510, Bergrettung Schladming, Steiermark (Foto: Alpenverein/Benedikter)
Herbert SCHÜTTER, Ehrenzeichen Nr. 511, Bergrettung Schladming, Steiermark (Foto: Alpenverein/Benedikter)zoom
Herbert SCHÜTTER, Ehrenzeichen Nr. 511, Bergrettung Schladming, Steiermark (Foto: Alpenverein/Benedikter)
 

Laudatio von Vizepräsident Dr. Wolfgang Schnabl - inkl. Beschreibung einiger Einsätze der Ausgezeichneten:

Ehrung seit bereits 96 Jahren

Das Grüne Kreuz gilt aufgrund der anspruchsvollen Auswahlkriterien als eine der renommiertesten Auszeichnungen im Bergrettungswesen. Voraussetzung dafür sind „mehrmalige, außerordentlich schwierige alpine Rettungen oder Bergungen, wobei eine deutliche Überschreitung der durchschnittlichen Pflichterfüllung gegeben sein muss“. In den 96 Jahren seit seiner Einführung wurden 511 Bergretter ausgezeichnet.

Alpenverein in der Pflicht

Dr. Wolfgang Schnabl, Vizepräsident des Österreichischen Alpenvereins, spricht im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Schladming auch das Problem an, dass immer mehr unerfahrene Menschen die Berge erobern. Dieser Umstand ist dafür verantwortlich, dass die Gefahr von Unfällen ansteigt. Hier sieht der Vizepräsident eine der wichtigsten Aufgaben für den Alpenverein: Durch Aufklärung und Ausbildung das Risikobewusstsein jedes bergbegeisterten Menschen stärken und somit bewusstes und eigenverantwortliches Handeln ermöglichen.

Die Träger des "Grünen Kreuzes" 2019

Bei der Jahreshauptversammlung am 19. Oktober 2019 in Schladming wurden folgende Personen mit dem Grünen Kreuz (Ehrenzeichen-Nr. 508-511) ausgezeichnet:


  • Bruno BERLOFFA, Ehrenzeichen Nr. 508, Bergrettungs-Ortsstelle Innsbruck, Tirol
  • Herbert ROHRMOSER, Ehrenzeichen Nr. 509, Bergrettungs-Ortsstelle Rauris, Salzburg
  • Karl HÖFLEHNER, Ehrenzeichen Nr. 510, Bergrettung Schladming, Steiermark
  • Herbert SCHÜTTER, Ehrenzeichen Nr. 511, Bergrettung Schladming, Steiermark


Grünes Kreuz (Foto: ÖAV/Gerold Benedikter)
Grünes Kreuz (Foto: ÖAV/Gerold Benedikter)
 

Umweltgütesiegel für die Seethaler- & Lilienfelder Hütte

Um das Engagement im Bereich Umweltschutz zu fördern, wird seit über 20 Jahren das Umweltgütesiegel für Alpenvereinshütten verliehen. Dieses zeichnet Sektionen und Hüttenwirtsleute für ihre ökologisch vorbildliche Arbeit aus. Anlässlich der Jahreshauptversammlung in Schladming verlieh der Österreichische Alpenverein (ÖAV) das Umweltgütesiegel an die Seethaler Hütte (Dachstein/OÖ) und die Lilienfelder Hütte (Gutensteiner Alpen/NÖ).

Schladming. Insgesamt 230 Hütten werden vom Österreichischen Alpenverein betrieben – mit dem Ziel, diese zu vorbildlichen Beherbergungsstätten im Hinblick auf eine ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung zu entwickeln. All jenen Alpenvereinshütten, die sich im Sinne der Umwelt besonders auszeichnen, wird seit über 20 Jahren das renommierte Umweltgütesiegel verliehen. Dieses Jahr durften sich Vertreter der Sektion Österreichischer Gebirgsverein (ÖGV) über die begehrte Auszeichnung freuen – die Lilienfelder Hütte (956 m) am Muckenkogel in den Gutensteiner Alpen (NÖ) wurde geadelt. Weiters erhielt der Alpenverein Austria für ihre 2018 neu errichtete Seethaler Hütte (2.740 m) am Dachstein abermals das Umweltgütesiegel.

Umweltgütesiegel
 
Auszeichnung der Seethaler Hütte (v.l.): Fritz Macher (1. Vorsitzender Alpenverein Austria), Hüttenwirt Wilfried Schrempf und Harald Herzog (Vereinsmanager).zoom
Auszeichnung der Seethaler Hütte (v.l.): Fritz Macher (1. Vorsitzender Alpenverein Austria), Hüttenwirt Wilfried Schrempf und Harald Herzog (Vereinsmanager).
Im Rahmen der Auszeichnung der Lilienfelder Hütte (v.l.): Peter Kapelari (Leiter Abteilung Hütten, Wege und Kartographie), Vizepräsident Helmut Ohnmacht, Wolfgang Labenbacher (Bgm. Lilienfeld), Dieter Holzweber (Erster Vorsitzender Österreichischer Gebirgsverein), Pächter Gerald Hutterer, Hüttenreferent Herbert Dax und Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora.zoom
Im Rahmen der Auszeichnung der Lilienfelder Hütte (v.l.): Peter Kapelari (Leiter Abteilung Hütten, Wege und Kartographie), Vizepräsident Helmut Ohnmacht, Wolfgang Labenbacher (Bgm. Lilienfeld), Dieter Holzweber (Erster Vorsitzender Österreichischer Gebirgsverein), Pächter Gerald Hutterer, Hüttenreferent Herbert Dax und Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora.
 

Wieder ausgezeichnet: Seethaler Hütte

„Die Seethaler Hütte des Alpenverein Austria wurde in den Jahren 2017 und 2018 neu errichtet und kann als absolutes Musterbeispiel in ökologischer Hüttentechnik bezeichnet werden. Die Hütte wird auch absolut nach den hohen Standards des Umweltgütesiegels bewirtschaftet und so kann eine Verleihung uneingeschränkt empfohlen werden.“, lobt Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie.

 
Die Seethaler Hütte am Dachstein. Foto:Alpenverein

Die Seethaler Hütte am Dachstein liegt auf 2.740 m und ist damit die am höchsten gelegenste Schutzhütte Oberösterreichs. Umgeben vom ewigen Eis des Dachsteingletschers, liegt die Hütte in einem atemberaubenden Umfeld und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Bergwelt bis zum Großglockner.

Die Neuerrichtung war notwendig, da die Bausubstanz der alten Hütte in den letzten Jahren massive Schäden erlitt. Die nachhaltige Hüttentechnik war für den Alpenverein Austria eine Selbstverständlichkeit, da die Hütte im Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes steht, der Dachstein Europaschutzgebiet ist und der Natur- und Umweltschutz als Kernaufgabe auch ein Herzensanliegen des Vereins ist. Bewirtschaftet wird sie nach den hohen Standards des Umweltgütesiegels und verwendet Lebensmittel aus lokaler Produktion.

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Neu ausgezeichnet: Lilienfelder Hütte

Im niederösterreichischen Mostviertel nahe Lilienfeld befindet sich die kleine und besonders kulinarisch sehr feine Lilienfelder Hütte (956 m). Seit 2018 wird die Hütte am Muckenkogel von zwei jungen Herren liebevoll bewirtschaftet und ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein lohnendes Ausflugsziel.

Die Lilienfelder Hütte am Muckenkogel. Foto: Alpenverein

Die Hütte wurde im Jahr 2018 saniert und mittels Kanal- und Stromkabel an die kommunalen Netze angeschlossen. Auch die Wasserversorgung erfolgt nunmehr über eine neu gegründete Wassergenossenschaft.

Die Kriterien für das Umweltgütesiegel erfüllt die Lilienfelderhütte auf vorbildliche Art und Weise. So erreichte sie von den möglichen 75 Punkten der Soll-Kriterien 60 Punkte. Ebenso war die Kommission vom sehr motivierten Hüttenteam, der tollen und glaubwürdig gelebten Philosophie und vom liebevoll gestalteten Ambiente beeindruckt. Das Speiseangebot entspricht in höchstem Maße den Grundsätzen von „So schmecken die Berge“. Es ist regional, saisonal und kommt vorwiegend aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft bzw. ist selbst gemacht.

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Umweltgütesiegel: Strenge Auflagen

Um das Umweltgütesiegel zu erhalten sind Faktoren wie Energieeffizienz und -versorgung, Abwasserklärung, Abfallvermeidung und -entsorgung oder auch eine saubere Hüttenumgebung ausschlaggebend. Zu den Grundvoraussetzungen zählen die Identifikation des Hüttenwirts mit der Hüttenordnung sowie der Ideologie des Alpenvereins, umweltgerechtes und energieeffizientes Betreiben und Bewirtschaften der AV-Hütte, und die Beachtung aller bundes- und landesgesetzlichen Regelungen. Darüber hinaus sind alle Neuinvestitionen für die Ver- und Entsorgungsanlagen dem aktuellen Stand der Technik anzupassen.

Übersicht über die Kriterien zur Erlangung des Umweltgütesiegels

Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Alpenverein/Freudenthaler).zoom
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Alpenverein/Freudenthaler).

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Schladming wurde der Innsbrucker Rechtsanwalt Dr. Andreas Ermacora von den VertreterInnen der 195 Alpenvereinsektionen erneut zum Alpenvereinspräsidenten gewählt. Nach bereits sieben Jahren im Amt steht er nun für weitere vier Jahre bis 2023 ehrenamtlich an der Spitze des 570.000 Mitglieder starken Vereins.

Seit 29 Jahren ist der 59-jährige Rechtsanwalt aus Innsbruck im Führungsgremium des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) vertreten und genießt dort großes Vertrauen. Im Jahr 2013 übernahm Dr. Andreas Ermacora das Präsidentenamt von seinem Vorgänger Dr. Christian Wadsack und wurde nun von der Hauptversammlung, dem wichtigsten Gremium des Alpenvereins, zum dritten Mal in seinem Amt bestätigt.

 

Gesellschaftspolitische Ausrichtung – „Anwalt der Alpen“

Ermacora sieht es als höchster ehrenamtlicher Repräsentant des ÖAV als seinen Auftrag, den Alpenverein als größten Bergsportverein und anerkannte Naturschutzorganisation nach außen zu vertreten und dessen Anliegen Nachdruck zu verleihen: „Der Alpenverein mit seinen über 570.000 Mitgliedern und 196 Sektionen in ganz Österreich, ist eine Organisation mit einer starken Stimme. Und diese erheben wir auch, wenn es um den Erhalt der Bergwelt und die Interessen unserer Mitglieder geht. Was wir bewegen können, hat im letzten Jahr etwa unsere Petition „Seele der Alpen“ bewiesen. Auch unser unermüdlicher Einsatz gegen die Aushöhlung der Naturräume lohnt sich – diesen Weg werden wir auch in Zukunft weiter beschreiten.“
Dies spiegelt sich in der aktuellen internationalen Kampagne #unserealpen wieder. Für Ermacora haben die Alpen nicht nur einen hohen ökologischen und ökonomischen Wert, sie sind ebenso tief in der Kulturgeschichte Europas verwurzelt und unterliegen der gesellschaftlichen Verantwortung.

Sicher am Berg

Zu den wichtigsten Aufgaben des Alpenvereins liegen in der Ausübung und Förderung bergsportlicher Tätigkeiten sowie der dazu notwendigen Ausbildung von Fachleuten. Auf die Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten zur sicheren Ausübung des Sportes im alpinen Gelände wird dabei großes Augenmerk gelegt. „Aktuell läuft beispielsweise das Projekt „SicherAmBerg“, bei der wichtige Empfehlungen und Tipps für die verschiedenen Bergsportarten von Experten des Alpenvereins ausgesprochen werden. Die Menschen sollen dazu motiviert werden sich verantwortungsbewusst und sicher in der Bergwelt zu verhalten und zu bewegen.“ Mit den Hütten und Wegen sowie Kletteranlagen stellt der Alpenverein die dafür nötige Infrastruktur bereit und sorgt gleichzeitig für fachliche Beratung und Information.

Soziales Engagement

In der erfolgreichen Jugend- und Familienarbeit sowie in den Angeboten für SeniorenInnen wird das soziale Engagement des Alpenvereins sichtbar. Fundierte erlebnispädagogische Ausbildungen, ganzjährig betreute Kinder- und Jugendgruppen sind nur einige Beispiele. Der Alpenverein leistet hiermit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, indem er die Jugend an Natur- und Bergerlebnisse heranführt.
Diese Angebote wären jedoch ohne die Mitarbeit der Freiwilligen in den Sektionen nicht realisierbar. Daher ist die Anerkennung des Ehrenamts im Alpenverein ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. „25.000 Menschen halten den Alpenverein mit ihrem ehrenamtlichen Engagement am Laufen. Ohne sie würde der Verein nicht existieren, und dafür möchten wir ihnen unsere Anerkennung aussprechen.“

Eindrücke von der diesjährigen Tagung

Fotos: ÖAV / G. Benedikter

Im Rathaus Schladming - einem ehemaligen Jagdschloss - fand der feierliche Bürgermeister-Empfang statt.zoom
Im Rathaus Schladming - einem ehemaligen Jagdschloss - fand der feierliche Bürgermeister-Empfang statt.
Shop-Mitarbeiter Leo Wurzer präsentierte "seine" Alpenvereins-Produkte im Congress Schladming.zoom
Shop-Mitarbeiter Leo Wurzer präsentierte "seine" Alpenvereins-Produkte im Congress Schladming.
Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora (re.) mit Vizebürgermeister Alfred Brandner im Rahmen des feierlichen Empfanges im Rathaus.zoom
Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora (re.) mit Vizebürgermeister Alfred Brandner im Rahmen des feierlichen Empfanges im Rathaus.
Die bunte Vielfalt der Schmetterlinge und ihrer BeobachterInnen sichtbar zu machen, war das Ziel des Fotowettbewerbs im Rahmen von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt". Die 10 besten Fotos wurden auch in Schladming ausgestellt.zoom
Die bunte Vielfalt der Schmetterlinge und ihrer BeobachterInnen sichtbar zu machen, war das Ziel des Fotowettbewerbs im Rahmen von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt". Die 10 besten Fotos wurden auch in Schladming ausgestellt.
 
Mit Freude an der Sache: Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Raumplanung & Naturschutz präsentierten einige Projekte.zoom
Mit Freude an der Sache: Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Raumplanung & Naturschutz präsentierten einige Projekte.
In Schladming mit einem Infostand vertreten: Die Alpenverein-Akademie, die für die Qualifizierung der Ehrenamtlichen verantwortlich zeichnet.zoom
In Schladming mit einem Infostand vertreten: Die Alpenverein-Akademie, die für die Qualifizierung der Ehrenamtlichen verantwortlich zeichnet.
Neue Vorsitzende werden vom Präsidenten Andreas Ermacora begrüßt.zoom
Neue Vorsitzende werden vom Präsidenten Andreas Ermacora begrüßt.
 
Vertreter jubilierender Sektionen wurden mit Präsenten vom "Bergverlag Rother" beschenkt.zoom
Vertreter jubilierender Sektionen wurden mit Präsenten vom "Bergverlag Rother" beschenkt.
Vizepräsident Wolfgang Schnabl (li.) und Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora (re). zeichneten vier Bergretter mit dem "Grünen Kreuz" aus.zoom
Vizepräsident Wolfgang Schnabl (li.) und Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora (re). zeichneten vier Bergretter mit dem "Grünen Kreuz" aus.
Rund 550 Delegierte wohnten der Jahreshauptversammlung bei.zoom
Rund 550 Delegierte wohnten der Jahreshauptversammlung bei.
 
Auszeichnung des Umweltgütesiegels für die Seethaler- & Lilienfelder Hütte.zoom
Auszeichnung des Umweltgütesiegels für die Seethaler- & Lilienfelder Hütte.
Ehrung der erfolgreichsten Sektionenzoom
Ehrung der erfolgreichsten Sektionen
Alpenvereinsjugendzoom
Alpenvereinsjugend
Alpenverein-Infostandzoom
Alpenverein-Infostand
Infostand Bosnische Alpenvereinsfreundezoom
Infostand Bosnische Alpenvereinsfreunde
 
Andreas Ermacora verabschiedet Vizepräsident Helmut Ohnmachtzoom
Andreas Ermacora verabschiedet Vizepräsident Helmut Ohnmacht
Andreas Ermacora bedankt sich beim scheidenden Bundesausschussmitglied Bernhard Stummerzoom
Andreas Ermacora bedankt sich beim scheidenden Bundesausschussmitglied Bernhard Stummer
 

Vorbericht im Bergauf 4/2019

Alle Fotos (sofern nicht anders angegeben) von ÖAV/Gerold Benedikter.